Zusammen mit den Pommesgabeln des Teufels fegt Michael Krebs mit dermaßen viel Verve und Partylaune durch seine Lieder, dass man sich dem nicht entziehen kann. Boris the Beast am Bass und der Oheim des Todes am Schlagzeug sind zwei knuffige Typen, die der Songwriter beim Festival in Wacken kennengelernt hat. Mit ihnen klingt alles noch besser, witziger, nachhaltiger und Dolby-surroundiger. Und vor allem natürlich lauter.

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Boris the beast

Bass

Boris the Beast ist eine beachtliche Masse fleisch gewordene, tieffrequente Offenbarung. Er kann einfach alles spielen, singen und sogar tanzen. Und er ist der liebste und süßeste Bösewicht, den man sich vorstellen kann. Nur sein böser Blick schützt ihn während der Konzerte wirkungsvoll vor Knuddelattacken. Als er noch bei Mama wohnte studierte er Jazz und Popularmusik in Berlin. Er ist außerdem Mitglied der Arbeitsgruppe Zukunft und One-Man-Showband der Lesedüne und der Bühne 36.

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Der Oheim des Todes

Schlagzeug

Der Oheim des Todes, von vielen auch einfach „Onkel“ genannt und leicht zu erkennen an Kaffee, Kappe und Kippe, trommelt 24/7. Seinen letzten auftrittsfreien Tag hatte er Gerüchten zufolge an Weihnachten 1999, seitdem spielt er mit Alligatoah, Tschaika 21/16, Ohrbooten, Tim Bendzko, Lexy & K-Paul, Toxon, Arbeitsgruppe Zukunft, Meute, den Pommesgabeln des Teufels uva. Zwischen Soundcheck und Gig produziert er auch noch geile Musik, einfach weil er’s kann. Echt ganz schlimm, solche Leute.